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Wonnemonat Mai mit weniger Regen als im Durchschnitt

An der Bever-Talsperre brachten 20 Regentage im Mai insgesamt nur 56,3 Liter Niederschlag pro Quadratmeter. Zur Durchschnittsmenge von 81 Litern fehlten somit knapp 25 Liter.
 



Im Einzugsgebiet der Wupper war der Mai zum Teil deutlich trockener als im Durchschnitt. Dies geht aus der Niederschlagsauswertung des Wupperverbandes für einige Beispielmessstellen hervor.
An der Messstelle im Wuppertaler Klärwerk Buchenhofen regnete es zwar an 18 Tagen. Doch bei zum Teil sehr geringen Tagesmengen lag die Monatsmenge insgesamt nur bei 44,3 Litern pro Quadratmeter. Der Durchschnitt an dieser Messstelle von 78 Litern pro Quadratmeter wurde um knapp 34 Liter unterschritten.
An der Bever-Talsperre brachten 20 Regentage im Mai insgesamt nur 56,3 Liter Niederschlag pro Quadratmeter. Zur Durchschnittsmenge von 81 Litern fehlten somit knapp 25 Liter.
An der Großen Dhünn-Talsperre kamen an 18 Regentagen im Mai insgesamt 60,5 Liter pro Quadratmeter zusammen. Das sind rund 23 Liter weniger als im Durchschnitt von 84 Litern.
Auch wenn die Niederschlagswerte an den Messstellen jeweils unter dem Durchschnitt lagen, so waren doch die Regenmengen regional sehr unterschiedlich: Die Messstelle mit der größten Regenmenge im Wuppergebiet war die Messstelle Wipperfließ an der Brucher-Talsperre in Marienheide mit 62,6 Litern pro Quadratmeter. Am Stausee Beyenburg in Wuppertal-Beyenburg war es hingegen mit 33,6 Litern fast um die Hälfte trockener als an der Brucher-Talsperre.

So unterschiedlich wie im Wuppergebiet war die Regenverteilung auch im gesamten Bundesgebiet.
Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet, lag die Regenmenge im deutschlandweiten Durchschnitt mit 74 Litern pro Quadratmeter um ca. 4 Prozent über dem Soll. In einigen südlichen und östlichen Bundesländern gab es häufig Gewitter, zum Teil mit Starkregen. In Konstanz am Bodensee regnete es am 26./27. Mai sogar 66,3 Liter pro Quadratmeter – etwas mehr als an der Brucher-Talsperre in Marienheide im gesamten Monat.
Im Saarland hingegen war der Mai recht trocken. In Berus, einem Ortsteil der Gemeinde Überherrn, regnete es im Mai nur insgesamt 19 Liter pro Quadratmeter. (Quelle: www.dwd.de)


Niederschläge im Mai 2009
(in Litern pro Quadratmeter bzw. mm)


Datum
Bever-
Talsperre
Große Dhünn-
Talsperre
Buchenhofen
01.05.2009
0,1
.
.
02.05.2009
.
.
.
03.05.2009
.
.
.
04.05.2009
0,6
0,5
1,6
05.05.2009
13,9
17,0
12,5
06.05.2009
3,4
0,6
1,5
07.05.2009
5,4
7,0
4,9
08.05.2009
0,5
1,0
0,3
09.05.2009
2,9
2,4
0,1
10.05.2009
4,6
4,2
2,7
11.05.2009
1,2
1,3
1,5
12.05.2009
0,2
0,2
0,1
13.05.2009
.
.
.
14.05.2009
3,9
2,2
1,8
15.05.2009
6,9
10,6
9,3
16.05.2009
0,7
1,1
1,4
17.05.2009
3,9
3,9
3,6
18.05.2009
.
.
.
19.05.2009
2,4
2,3
0,6
20.05.2009
.
.
.
21.05.2009
.
.
.
22.05.2009
.
.
.
23.05.2009
0,1
.
.
24.05.2009
.
.
.
25.05.2009
0,1
0,2
0,1
26.05.2009
2,1
2,9
1,9
27.05.2009
2,4
1,7
0,3
28.05.2009
1,0
1,4
0,1
29.05.2009
.
.
.
30.05.2009
.
.
.
31.05.2009
.
.
.
Summe
56,3
60,5
44,3


 
 
 

Ausflugstipp: Schloß Burg

Schloß Burg gehört zu den größten wiederhergestellten Burganlagen Westdeutschlands. Heute ist in Schloß Burg ein Bergisches Museum untergebracht, das in die Geschichte und Kultur des Mittelalters und auch des Bergischen Landes zeigt.
 

Bis ins 12 Jhd. reicht die Geschichte von Schloß Burg - heute eines der ganz beliebten Ausflugsziele. Auch eine breite bergisch-kulinarische Auswahl wird geboten.

Links Bild: Schloß Burg von der Straße (Eingang), Rechtes Bild: Eingangshof

Schloß Burg gehört zu den größten wiederhergestellten Burganlagen Westdeutschlands. Heute ist in Schloß Burg ein Bergisches Museum untergebracht das in die Geschichte und Kultur des Mittelalters und auch des Bergischen Landes zeigt. Das Leben auf und um der Burg, der Gang der Jahrhunderte , Alltag, Kultur, Handel, Handwerk und der Zeitgeist werden vielfältig dargeboten und vermitteln Einblicke.

Rechtes Bild: Torbögen im Eingangshof

Rund um Schloß Burg wurde dabei ein überaus Attraktives Angebot und Umfeld geschaffen: Vielfältige Wander und Fahrradwege laden ein zum Spazierengehn und radeln, Kunsthandwerker zeigen ihr Handwerk und die hergestellten Produkte werden zum Verkauf angeboten und natürlich bieten auch diverse Gaststätten und Hotels bergisch-kulinarische Genüsse - u.a. auch zwei unserer Mitglieder sind an Schloß Burg zu finden. Des weiteren gibt es insbesondere auch in den Sommerferien vielfältige Veranstaltungen auf Schloß Burg: Ritterspiele, mittelalterliche Basare und Märkte, Ausstellungen, Konzerte und Theateraufführungen sorgen für viel Abwechslung auf Schloß Burg.

Linkes Bild: Denkmal von Engelbert II. Graf von Berg 1185 - 1225

Daten zur Geschichte von Schloß Burg
1133
Erbauung der Burg durch Graf Adolf I. von Berg auf einen Bergsporn oberhalb der Wupper

1216-1225 Ausbau der Burg unter Graf Engelbert II von Berg (geb. um 1185-1225) zur großen Hotburg: Palas mit Rittersaal, Kemenate und Burgkapelle, Mauern, Türme und Tore unter Einbeziehung einer Handwerkersiedlung.

7.Nov 1225 Graf Engelbert II. von Berg, Opfer einer Adelsverschwörung unter seinem Vetter Friedrich von Isenburg

nach 1225 Die Limburger (Heinricht von Limburg, verheiratet mit der Nichte  Engelberts II.) werden Grafen von Berg. Der doppelschwänzige (limburgische) Löwe wird als Wappentier zum bergischen Löwen.

1288 Nach der Schlacht von Worringen bei Köln Gefangenschaft des kriegslüstigen Erzbischofs von Köln, Siegfried von Westerburg

seit 1380 Die Burg wird als Residenz aufgegeben. Neue Kriegstechniken macht Burgen nutzlos. Die Berger bauen ihr Schloß in Düsseldorf. Die Burg wird Jagdschloß und Festort.

1496 Kinderverlobung auf Schloß Burg. Die fünfjährige Maria von Jülich-Berg wird mit dem sechsjährigen Johann von Kleve-Mark (Zusammenschluß der Herzogenhäuser) auf Schloß Burg verlobt. Heirat 1510, wieder auf Schloß Burg.

um 1530 Bautätigkeiten auf Schloß Burg. Ausbau der Schloßküche und der Dachgeschosse, um eine standesgemäße Verpflegung und Unterbringung der zahlreichen Gäste bei Jagden und Festen zu gewährleisten.

seit 1614 Streitigkeiten in der Erbfolge führen zur Aufteilung. Burg kommt  an die Pfalzgrafen.von Pfalz-Neuburg.

1618-1648 Wechselnde Besatzungen auf Schloß Burg während des 30 jährigen Krieges. Beschuß durch schwedische Truppen.

1648 Nach dem Ende des 30 jährigen Krieges Zerstörung aller Befestigungen: Mauern, Türme, Tore und Bergfried

bis 1807 Schloß Burg Sitz des Rentmeisters und Richter des Bergischen Amtes

ab 1850 Schloß Burg wird durch Abriß zur Ruine

1887 Beginn des Wiederaufbaus durch den Schloßverein Burg an der Wupper e.V.

1894 erst erfolgt die Gründung eines Museums auf Schloß Burg, um die Räume wieder sinnvoll zu nutzen

1899 Besuch des Kaisers Willhelm II. auf  "seiner" Burg (über Sybille von Brandenburg mit den Bergern verwandt). Folge: Die Mittel zum Wiederaufbau fließen reichlicher "zu ehren des Kaisers".

1914 Wiederaufbauarbeiten im wesentlichen abgeschloßen

1920 Brand auf Schloß Burg. Die gesamten Dachgeschosse brennen aus. Das gesamte kostbare Museumsinventar verbrennt. In schwerer Zeit zwischen den Weltkrigen beginnt der erneute Wiederaufbau.

seit 1950 Das Heimatmuseum auf Schloß Burg entwickelt sich zum Regionalmuseum für das Bergische Land.

1975 Die Stadt Burg kommt zu Solingen. Die Städte Solingen, Remscheid und Wuppertal unterstützen als Anteilseigner den Schloßbauverein.

Quelle: Geschichtstafel in Schloß Burg

Die Seilbahn
Ein besonderer Spaß für die ganze Familie: Lassen Sie sich von der Seilbahn vom Tal zu Schloß Burg hoch- und wieder runterfahren - oder umgekehrt ;-) - und geniessen Sie dabei eine unvergeßliche Aussicht.

Linkes Bild: Hoch geht es hinauf - die Seilbahn aus dem Tal. Rechtes Bild: Und tief geht es dann wieder hinab - die Seilbahn von Schloß Burg.

Unser Ausflugstip:
Besuchen Sie Schloß Burg an einem schönen Tag mit Ihrer ganzen Familie: Jung und Alt ist dabei eingeladen. Parken Sie dabei unten im Tal und fahren Sie mit der Seilbahn hoch auf Schloß Burg, erkunden Sie die Burganlage und vergessen Sie nicht das Museum zu besuchen.

Anschließend können Sie entweder beim 'Haus in den Strassen' (verlassen Sie Schloß Burg durch den Haupteingang, dann laufen Sie direkt drauf zu) oder nach der Rückfahrt ins Tal beim 'Haus Striepen' eine echte Bergische Kaffeetafel oder ein Stück Kuchen essen. Natürlich stehen auch deftig bis feine Gerichte aus der bergischen und deutschen Küche für den großen Hunger auf der Karte. Anschließend können Sie noch bei einen kleinen Verdauugsspaziergang durch die Wälder oder an der Wupper frische bergische Luft geniessen.

Alternativ steht auch die Gaststätte 'Rüdenstein', ebenfalls direkt und wunderschön an der Wupper gelegen, in Solingen zu Ihrer Verfügung und ist immer wieder einen Besuch wert. Allerdings müssen Sie die Strecke bis Rüdenstein mit dem Auto zurücklegen.

Externe Links:

  • Schloß Burg an der Wupper
    Die Internetseite wird vom Schlossbauverein betrieben und enthält vielfältige und weitergehende Informationen, Texte und Bilder über Schloß Burg, Informationen zu Öffnungszeiten und Eintrittspreisen des Museums, zu aktuellen Veranstaltungen rund um und auf Schloß Burg und natürlich auch eine Anfahrtsskizze
 
 
 

1938 eingeweiht: die neue Bever-Talsperre

Im Frühjahr 1935 konnten die Bauarbeiten beginnen. Insgesamt wurden für das Bauwerk 33.000 Kubikmeter Beton und eine Million Kubikmeter Lehm, Boden und Kies benötigt.
 
Fortschritt im Hochwasserschutz und größerer Wasservorrat in Trockenzeiten

Am 14. Juni 1938 wurde in Hückeswagen die „neue“ Bever-Talsperre eingeweiht. Im schon damals mit zehn Talsperren und Stauanlagen „talsperrenreichen“ Bergischen Land war sie bis zum Bau der Wupper-Talsperre und der Großen Dhünn-Talsperre das größte Staubecken im Wuppergebiet.
Die Wupper-Thalsperrengenossenschaft, Vorgängerin des Wupperverbandes, hatte bereits von 1896 bis 1898 eine Talsperre an der Bever errichtet. Die Staumauer dieser alten Bever-Talsperre lag in Wefelsen. Die alte Talsperre war mit einem Stauinhalt von 3,3 Mio. Kubikmetern so groß wie die Brucher-Talsperre in Marienheide.

Bei einem großen Hochwasser im Jahr 1909 zeigte sich, dass die im Wuppergebiet vorhandenen Talsperren nicht ausreichten, um die Wassermengen aufzunehmen. Es entstand die Idee, die alte Bever-Talsperre zu erweitern und so eine neue große Sperre für den Hochwasserschutz zu errichten. Nach dem Silvesterhochwasser des Jahres 1925 griff die Thalsperrengenossenschaft die Vergrößerung der Bever-Talsperre erneut auf.
1930 wurde der Wupperverband gegründet. Er übernahm die Talsperren der Genossenschaft und führte auch die Planungen für die neue Bever-Talsperre weiter. Diese wurde nicht als Gewichtsstaumauer sondern als Erddamm mit Stahlinnendichtung konzipiert. Im Frühjahr 1935 konnten die Bauarbeiten beginnen. Insgesamt wurden für das Bauwerk 33.000 Kubikmeter Beton und eine Million Kubikmeter Lehm, Boden und Kies benötigt.
Im April 1938 war die Schüttung des Beverdamms abgeschlossen, im Juni wurde die Talsperre offiziell in Betrieb genommen.
Mit einem Stauinhalt von 23,7 Mio. Kubikmetern ist sie rund siebenmal größer als ihre Vorgängerin.
Damit die neue Bever-Talsperre gebaut werden konnte, mussten 13 Familien ihre Häuser verlassen, z. B. in den ehemaligen Ortslagen Rasselstein oder Gillesbever.

Mehr Speicherkapazität für Hochwasserschutz und Wasserabgabe in Trockenzeiten

Durch den Bau der neuen Bever-Talsperre stand nicht nur mehr Speicherkapazität für Hochwasserabflüsse zur Verfügung, genau so wichtig war und ist noch heute ihre Funktion als Wasserspeicher. In Trockenzeiten wird aus der Talsperre Wasser an die Bever und somit an die Wupper abgegeben.
Bereits 1941 zog der Wupperverband in seinem damaligen Jahresbericht eine positive Bilanz: die Bever-Talsperre hat „ (Â…) unserer Wasserwirtschaft schon in der kurzen Zeit große Dienste geleistet (Â…). Manches gefährliche Hochwasser ist auf ein unschädliches Maß verringert worden, und vor allem haben wir jetzt im Sommer für unseren Fluss mehr Wasser.“


Beverblock und Talsperrensystem an der oberen Wupper

Die Bever-Talsperre ist durch ein Stollensystem mit der benachbarten Neye-Talsperre (Eigentum der Energie und Wasser für Remscheid GmbH), der Schevelinger Talsperre und mit dem Mühlenteich Wasserfuhr verbunden. Zusammen bilden sie den „Beverblock“. Durch diesen Verbund steht Wasser aus einem größeren Einzugsgebiet zur Verfügung. So können Wassermengen aus dem Schevelinger-, Hönnige- und Neye-Gebiet, die sonst ungenutzt blieben, der Bever-Talsperre zugeführt werden.
Gerade die Verbindung dieser benachbarten Einzugsgebiete ist effektiver, als es die einzelnen Talsperren für sich genommen wären.

Die Bever-Talsperre erfüllt als Brauchwassertalsperre nach wie vor die Aufgaben des Hochwasserschutzes und der Niedrigwasser-aufhöhung. Sie ist ein zentraler Baustein im Talsperrensystem an der oberen Wupper. Im Winter wird in der Talsperre ein Hochwasserschutzvolumen von 5 Mio. Kubikmetern als Puffer für Niederschläge freigehalten. Insgesamt steht in den Brauchwassertalsperren des Wupperverbandes an der oberen Wupper ein Hochwasserschutzvolumen von 16,4 Mio. Kubikmetern zur Verfügung.
In Trockenzeiten wird durch die Wasserabgabe aus den Brauchwassertalsperren in der Wupper eine Mindestwassermenge von 3,5 Kubikmetern pro Sekunde (Pegel Kluserbrücke in Wuppertal) gewährleistet. Durch diese Mindestwassermenge wird sichergestellt, dass die Wupper nicht austrocknet und sich das gereinigte Abwasser aus den Klärwerken mit ausreichend Wupperwasser mischen kann - zum Wohle der Fische, Wasserpflanzen und Kleinlebewesen.

Freizeit und Regionalentwicklung

Auch als Ausflugsziel ist die Talsperre von großer Bedeutung. An schönen Sommerwochenenden tummeln sich mehrere tausend Besucher am Ufer der Talsperre, die verschiedene Freizeitmöglichkeiten bietet, z. B. Segeln, Wandern, Angeln, Tauchen.
Neben der Wupper-Talsperre, der Neye-Talsperre, der Lingese-Talsperre und der Brucher-Talsperre gehört auch die Bever-Talsperre zum Projekt „Wasserquintett“ der Regionale 2010.


Technik und Bauwerk auf dem neusten Stand

Während der 70-jährigen Betriebszeit wurde das Bauwerk kontinuierlich an den jeweiligen Stand der Technik angepasst. In den 1990er Jahren wurde beispielsweise die Hochwasserentlastung saniert. Im Jahr 2000 hat der Wupperverband das Dichtsystem im Inneren der Talsperre erhöht. Die Hauptdichtung, die aus einer gewellten Stahlblechwand und davor liegendem Dichtungslehm besteht, wurde auf der gesamten Länge des Damms von 520 m durch eine Kunststoffdichtungsbahn verlängert.
Seit Dezember 2005 verfügt die Bever-Talsperre über eine Wasserkraftanlage. Mit den 2 Turbinen werden im Jahr ca. 2 Mio. Kilowattstunden Strom erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Das entspricht in etwa dem Stromverbrauch von 430 Vier-Personen-Haushalten.



Daten zur Bever-Talsperre

Staudamm:
Kronenlänge 520 m
Kronenbreite 7,50 m
Sohlenbreite 162 m
Höhe über Gründungssohle 41,50 m
Stauraum:
Stauinhalt 23,7 Mio. m³
Staufläche 200 ha
Stauhöhe 31,50 m
Stauziel 295,53 m ü NN


 
 
 
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